Heimat

Brennende Wahrheit - Ein historischer Bodensee-Roman

Im April 2017 erschien mein neuer historischer Roman, der anlässlich des 750jährigen Jubiläums der Stadt Radolfzell verfasst wurde: Brennende Wahrheit.

 

Im Jahr 1689 verschwindet in Radolfzell ein Mädchen spurlos aus einem adeligen Haushalt. Die Schulmeisterin Eleonora Sernatinger schreibt daraufhin einen Brief an den Bischof von Konstanz, doch dieser kommt niemals an. Dafür findet ihn fast 200 Jahre später der Dichter Joseph Victor von Scheffel bei seinen Recherchen im Pfarrarchiv. Er ist fasziniert von der Geschichte und will einen historischen Roman daraus machen. Als nach einem Feuer die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche einer jungen Frau auftaucht, ist Scheffel überzeugt, dass es sich um dieses Mädchen handelt. Doch in Radolfzell ist gerade ein Dienstmädchen unter ungeklärten Umständen verschwunden. Ist sie die Tote? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen? Der Dichter fängt an, Detektiv zu spielen - mit unheilvollen Konsequenzen.

Das Geheimnis der Ordensfrau

Im Oktober 2016 erschien der historische Roman "Das Geheimnis der Ordensfrau". Er war bereits als Fortsetzungsroman unter dem Titel "Das Geheimnis der Äbtissin" in der Aargauer Zeitung und der Ostschweiz am Sonntag veröffentlicht worden.

1415 in einem habsburgischen Kloster. Äbtissin Elisabeth versucht sich in einer Welt voller Intrigen und Geheimnisse zu behaupten, als sie einen Verrat aufdeckt. Der Adlige Gessler versucht das Kloster um seine Besitzungen zu bringen. Sie schickt ihren Hofmeister zum Konstanzer Konzil, um beim Papst Hilfe zu erlangen. Doch dessen Auftrag erweist sich als gefährlich: Die Feinde der Abtei und der Habsburger geben nicht so leicht auf. Unter Lebensgefahr versucht er seinen Auftrag zu erfüllen, ohne zu ahnen, was ihn nach seiner Rückkehr im Kloster erwartet.

In nomine diaboli

Im August 2013 erschien der historische Kriminalroman In nomine diaboli, den Monika Küble gemeinsam mit Henry Gerlach geschrieben hat.


Eine unheimliche Mordserie überschattet die Konzilstadt Konstanz, drei Menschen sind ihr bereits zum Opfer gefallen. Ein schwäbischer Bäckergeselle, ein Venezianer und der Humanist Poggio Bracciolini machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Dabei werden die drei in einen Strudel von Ereignissen gezogen, der die Grundfesten des Konzils zu erschüttern droht, und als sie erkennen, welch perfider Mörder hier am Werk ist, ist es schon fast zu spät… 

"Beide Autoren sind profunde Kenner der Konstanzer Stadtgeschichte und erfreuen uns auf fast 800 Seiten mit einem pittoresken Stadtbummel durch eine bunte, mittelalterliche Welt mit Märkten und Klöstern, Hurenhäusern und düsteren Spelunken. In seiner Detailverliebtheit erinnert dieses Buch an ein Vexierbild: man taucht ganz tief ein in eine längst versunkene Welt und plötzlich blitzt er wieder auf: der Krimi …" (Ulrike Blatter auf Thalia.de)

"Glänzend geschrieben, eine spannende Geschichte, interessante Figuren, Fiktion und Geschichte intelligent verzahnt, viele schöne Ideen im Detail, kurz, ein großes Lesevergnügen!" (Ingo Helm, Historiker bei NDR und ARD)

 

Blutmadonna

Im Februar 2013 erschien der dritte Krimi von Helene Wiedergrün: Blutmadonna.


Ein unbekannter Toter in einem Wald in Oberschwaben... Eine Spur, die nach Frankreich und weit in die Vergangenheit führt… Die Journalistin Apollonia Katzenmaier ermittelt und stößt dabei auf grausame Geheimnisse hinter der Idylle ihres Heimatdorfes.

"Helene Wiedergrün gelingt es, mit den passenden Worten über Verbrechen und Gewalt, aber auch ohne Kitsch von Verletzlichkeit, Vertrauen und Liebesglück zu schreiben. Der Plot des Buches ist fein gesponnen und am Ende fügen sich alle Details aufs Beste zusammen." DAS MAGAZIN 2/2013